Wie viele Boxershorts braucht man?
Die Frage klingt banal, hat aber eine Antwort, die sich rechnen lässt. Sie hängt an genau einer Zahl: wie oft Sie waschen.
Die Rechnung
Ein Paar pro Tag ist der Normalfall. Wer Sport treibt, kommt an manchen Tagen auf zwei. Dazu gehört ein Puffer, denn Wäsche liegt selten am selben Abend wieder im Schrank.
Daraus ergibt sich:
- Wöchentlich waschen: 7 für die Woche, 2 bis 3 als Puffer — rund 10 Stück
- Alle zwei Wochen: 14 plus Puffer — rund 17 Stück
- Alle drei Wochen: darunter leidet die Wäsche, nicht die Rechnung
Die meisten Haushalte in Deutschland waschen ein- bis zweimal pro Woche. Wer bei zehn Paar landet, macht nichts falsch.
Warum die meisten zu wenig haben
Unterwäsche wird nachgekauft, wenn etwas kaputtgeht — einzeln, unter Zeitdruck, meistens im falschen Moment. So entsteht eine Schublade mit sieben verschiedenen Schnitten in vier Zuständen. Der Grund ist nicht Geiz, sondern dass niemand gerne über Unterwäsche nachdenkt.
Der einfachere Weg ist, einmal aufzuräumen und danach in Ruhe gelassen zu werden.
Wann aussortieren
Wenn der Bund seine Spannung verloren hat, wenn der Stoff an den Oberschenkeln dünn wird, oder wenn die Farbe nach dem Waschen fleckig aussieht. Alles drei sind Zeichen, dass das Elastan am Ende ist — waschen hilft dann nicht mehr.
Und deshalb gibt es Packungen
Unsere Boxershorts gibt es als 3er-, 6er- oder 9er-Packung. Nicht, weil neun schöner klingt als drei, sondern weil neun die Menge ist, mit der ein durchschnittlicher Waschrhythmus aufgeht. Der Stückpreis sinkt dabei von 13,33 € auf 10,66 €.